TUD

Institut für Automatisierungstechnik

Automatisierte Stoffkreislaufschließung in der Oberflächentechnik

Hauser, S.:

Wissenschaftliche Zeitschrift der TU Dresden 46 (1997) 6, 16-20

Herkömmlich gestaltete Prozesse der nasschemischen Oberflächentechnik verbrauchen in erheblichem Maße Ressourcen und sind von vielfältigen Emissionen begleitet. Das Schließen von Stoffkreisläufen in den einzelnen Prozessstufen der Oberflächenbehandlung ist ein entscheidender Schritt auf dem Weg zu einer stoffverlustminimierten Prozesstechnik. Eine interne Stoffkreislaufschließung mittels Regeneratoren und Konzentratoren ermöglicht nicht nur die Aufbereitung verbrauchter Prozesslösung und Spülwassers, sondern kann automatisiert betrieben auch zur Stabilisierung des Badzustandes genutzt werden. Damit wird die Qualität und die Prozesssicherheit positiv beeinflusst. Der Beitrag beschreibt Defizite, Probleme und erste Lösungsansätze am Beispiel des Beizens von Kupfer.

Stand: 01.09.2006 16:08
Autor: Webmaster IFA