Inhaltsverzeichnis
1 Schriftliche Ausarbeitung
1.1 Allgemeines
1.2 Zum allgemeinen Aufbau der Arbeit
1.3 Form der Arbeit
2 Anzahl der Exemplare, Abgabe der Arbeit
- Studienarbeiten
- Diplomarbeiten
3 Kurzfassung/Abstract
4 Poster (nur für Diplomarbeit)
5 Verteidigung
- Besonderheiten bei Diplomarbeiten
- Besonderheiten bei Studienarbeiten
Anhang
1 Schriftliche Ausarbeitung
1.1 Allgemeines
Die Arbeit ist ohne Verzicht auf Vollständigkeit kurz zu fassen. Der schriftliche Bericht soll dem Stand von Wissenschaft und Technik auf dem speziellen Gebiet entsprechen und die Durchführung der Aufgabe, die mit ihr verknüpften theoretischen und experimentellen Untersuchungen, ihre Ergebnisse und Schlussfolgerungen eindeutig und klar erkennen lassen. Jeder Teilabschnitt soll dem Lesenden Ergebnisse vermitteln, die er an einer anderen Stelle nicht oder zumindest nicht mit vergleichbar geringem Zeitaufwand findet. Es kommt darauf an, das Wesentliche der eigenen Arbeitsergebnisse entsprechend ihrem wissenschaftlichen Charakter klar, prägnant und einfach darzustellen. Zu empfehlen ist, am Schluss von größeren Abschnitten oder Teilproblemen die Ergebnisse gesondert zusammenzufassen.
Zum Anfertigen der Diplomarbeit ist es empfehlenswert, die dafür vom IfA bereitgestellte LaTeX-Vorlage (siehe Anhang 1) zu verwenden. In dieser Vorlage enthalten ist eine Layout-Beispiel-PDF-Datei ("example_print.pdf"). Bei Verwendung anderer Software (OpenOffice, Word, etc.) zur Erstellung der Arbeit ist deren Layout an dieses Layout-Beispiel anzupassen.
Eine Richtlinie wichtiger Inhalte von Studien- und Diplomarbeiten finden Sie HIER.
1.2. Zum allgemeinen Aufbau der Arbeit
Folgende Reihenfolge wird empfohlen:
- Titelblatt
- Aufgabenstellung im Original (vom verantw. Hochschullehrer unterschrieben)
- Kurzfassung (deutsch)
- Abstract (englisch)
- Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Hauptteil (s.a. Inhaltsrichtlinie)
- Anforderungsdefinition
- Lösungskonzeption
- Implementierungsbeschreibung
- Verifikationsergebnisse
- Zusammenfassung
- Anhänge
- Anlagenverzeichnis
- Anhänge 1..n
- Literaturverzeichnis
- Selbstständigkeitserklärung.
Nachfolgende Anmerkungen erläutern die Anstriche.
Titelblatt
Als Titelblatt sind folgende Vorlagen zu verwenden:
Textteil
Der Textteil ist in dezimalklassifizierter Weise zu nummerieren. Die Gliederungstiefe sollte 4 Gliederungsebenen nicht übersteigen. Das Inhaltsverzeichnis erhält keine Gliederungsnummer; die Einleitung ist der erste Gliederungsabschnitt (1 Einleitung). Die Einleitung beginnt auf einer neuen Seite.
Das Inhaltsverzeichnis beginnt auf einer neuen Seite. Das Wort "Inhaltsverzeichnis" ist als Überschrift zu schreiben. Das Verzeichnis muss die Abschnittsnummern, die Abschnittsüberschriften wie im Text sowie die jeweilige Seitenzahl (Beginn des Abschnittes) enthalten.
Das Inhaltsverzeichnis nennt nicht die Titelseite, die Aufgabenstellung, das Inhaltsverzeichnis selbst und die Selbständigkeitserklärung.
Die Einleitung sollte folgende wesentliche Aussagen vermitteln:
- Einordnung in das Wissensgebiet
- Motivation für die Arbeit, Darstellung von Zusammenhängen, die zur Formulierung der Aufgabe geführt haben
- Präzisierung der Aufgabenstellung, Vorgehensweise zur Problemlösung.
Im ausführenden Textteil (aufgabenabhängig unterschiedlich viele Abschnitte) sind theoretische Grundlagen, Lösungsansätze mit Bewertung möglicher Lösungswege, ausgeführte Lösungen, Funktionsnachweise mit vollständiger Beschreibung der Test- und Untersuchungsbedingungen darzustellen.
Der Umgang mit Bildern, Tabellen, Gleichungen und Literaturstellen ist im Abschnitt 1.3 genauer erläutert.
In der Zusammenfassung sind die wesentlichen Inhalte und Ergebnisse der Arbeit in übersichtlicher Form zusammenzufassen und einer Wertung zu unterziehen. Gegebenenfalls sollte auf offene Probleme hingewiesen werden.
Am Beginn der Arbeit ist der Stand der Wissenschaft und Technik aufgabenbezogen darzustellen. Darüber hinaus muss in der gesamten schriftlichen Arbeit eine klare Abgrenzung des eigenen Beitrags von genutzten Vor- und Parallelarbeiten erfolgen. Dazu ist insbesondere die verwendete Literatur in einem Literaturverzeichnis zu zitieren.
Anhänge
Als Anhang der wissenschaftlichen Arbeit sind solche Teile zu deklarieren, die wegen ihres großen Umfanges den Textteil der Arbeit sprengen würden, zum Verständnis aber notwendig sind. Typische Inhalt von Anhängen sind Versuchsprotokolle, Simulationsprotokolle, detaillierte Darstellung technischer Realisierungen und Programmausdrucke.
Bei mehreren Anhängen ist ein Verzeichnis der Anhänge voranzustellen.
Selbstständigkeitserklärung
Zur Bestätigung der selbstständigen Anfertigung der Arbeit ist das entsprechende Muster zu verwenden:
1.3 Form der Arbeit
Studienarbeiten und Diplomarbeiten sind im Format DIN A 4 vorzulegen. Größere Blätter, z.B. Zeichnungen, sind auf dieses Format zu falten. Materialien in kleinerem Format sind auf Blätter vom Format DIN A4 aufzukleben oder in Taschen einzustecken. Nicht faltbare Materialien größer als DIN A4 sind als Band getrennt beizufügen.
| Seitenzählung |
| Titelblatt | keine |
| Aufgabenstellung | keine |
| Kurzfassung (deutsch) | keine |
| Abstract (englisch) | keine |
| Inhaltsverzeichnis | keine |
| Hauptteil beginnend mit Einleitung | Nummerierung mit arabischen Ziffern beginnend mit 1 |
| Anhänge | gesonderte Nummerierung empfohlen |
| Literaturverzeichnis | keine |
| Selbstständigkeitserklärung | keine |
Die Abgabe der Studien- und Diplomarbeit hat in gebundener Form (Heftung, Spirale o.ä,) sowie zusätzlich als rechnerlesbare Datei (CD, DVD o.ä.) zu erfolgen.
Bilder und Tabellen
Als Bilder sind Fotos, Zeichnungen, Diagramme, Schemata u.a. zu benennen. Tabellen sind Übersichten, Aufzählungen, Gegenüberstellungen in numerischer oder textueller Form. Eine abschnittsweise Nummerierung ist empfehlenswert.
Bilder sind mit Bildunterschriften zu versehen (Bezeichnung "Bild", lfd. Nr., aussagefähige Bezeichnung; z.B. Bild 3.1: Strecke mit PID-Regler).
Tabellen erhalten eine Tabellenüberschrift (Bezeichnung "Tabelle", lfd. Nr., aussagefähige Bezeichnung; z.B. Tabelle 3.1: Aufwand bei Programmentwicklung).
Gleichungen
Gleichungen sind entsprechend DIN 1338 (Formelschreibweise und Formelsatz) zu gestalten. Sie sind im Text fortlaufend zu nummerieren und mit runden Klammern am rechten Rand zu kennzeichnen. Eine abschnittsweise Nummerierung ist zu empfehlen. Gleichungen sind in den durchgängig lesbaren Text der Arbeit unter Beachtung von Interpunktionszeichen einzubeziehen. Formelzeichen sind zu erklären. Der Verweis auf eine oder mehrere Gleichungen ist im Text mit der Abkürzung Gl. () bzw. Gln. () zu beschreiben.
Beispiel
... so erhält man unter Einbeziehung von Gl. (3.2) und der Gln. (3.8) bis (3.10) schließlich den Zusammenhang:
(3.11)
wobei a.... bedeutet.
Bei der Wahl der Formelzeichen ist zu beachten, dass der Bezeichner "Ta" in mathematischer Schreibweise "T·a" bedeutet. Deshalb ist in Formeln eine tiefgestellte Indizierung (Ta) zu bevorzugen. Sollen im Zusammenhang mit Rechenprogrammen gleichungsmäßige Zusammenhänge erläutert werden, so sind geeignete Indizes zu wählen (z.B. Ta) oder besondere Anmerkungen zu treffen.
Literaturstellen
Literaturstellen sind im Textteil durch gleiche Kürzel wie im Literaturverzeichnis in eckigen Klammern oder Schrägstrichen / / anzugeben; bei wörtlich zitierter Literatur sind außerdem die Seiten anzugeben.
Beispiel: "... und wie zu verfahren ist" [41] S. 211.
Mögliche Ordnungsprinzipien im Literaturverzeichnis sind
- numerische Ordnung in alphabetischer Reihenfolge nach jeweils erstem Autor
- numerische Ordnung nach der Reihenfolge der zitierten Quellen
- alphabetische Ordnung
Literaturangaben sind in der Vollständigkeit und Interpunktion gemäß nachfolgender Beispiele (Buch, Zeitschrift, Tagungsband, Firmenschrift, Diplomarbeit, Standard, Internetquelle) auszuführen:
| [1] | Isermann, R.: Identifikation dynamischer Systeme, Band II. Springer-Verlag, Berlin, Heidelberg, New York, 1988. |
| [2] | Bärmann, F.; Greye, G.R.; Lüdeke, M.: Prozessregelung einer Nachreaktion auf der Basis eines künstlichen neuronalen Netzmodells. Automatisierungstechnische Praxis 37 (1995) 8, 36-43. |
| [3] | Pereira, C.; Rathke, T.: Objektorientierte Entwicklung von Echtzeitsystemen in der Automatisierungstechnik. Proc. 39. Int. Wiss. Kolloq., Ilmenau 1994. |
| [4] | National Instruments Corp.: LabView-Getting Started with LabView for Windows. Software-Dokumentation, 1992. |
| [5] | Nitsche, R.: Entwurf und Erprobung eines Fuzzy-Reglers zur Reibkraftkompensation. Diplomarbeit FH Heilbronn, Feb. 1993. |
| [6] | DIN 19227, Teil 2: Graphische Symbole und Kennbuchstaben für die Prozessleittechnik, Darstellung und Einzelheiten. |
| | |
Alternativ kann auch die sog. Harvard-Nummerierung verwendet werden. Dabei wird ein Kürzel aus drei Buchstaben (des einzigen bzw. der ersten drei Autoren) und zwei Ziffern des Erscheinungsjahres gebildet.
Beispiele
| [Bra-95] | Branicky, M.S.: Studies in hybrid systems: Modeling, analysis and control. Diss. Massachusetts Institute of Technology, Cambridge 1995. |
| [Büh-88] | Bühler, H.: Anti-Reset-Windup-Maßnahmen bei stetigen Reglern. at - Automatisierungstechnik 36 (1988) 5, 190-191. |
| [CEO-93] | Cellier, F.E.; Elmqvist, H.; Otter, M. u.a.: Guidelines for Modeling and Simulation of Hybrid Systems. IFAC World Congress. Sydney 1993, 1219-1225. |
| [Eng-97] | Engell, S.: Modellierung und Analyse hybrider dynamischer Systeme. at - Automatisierungstechnik 45 (1997) 4, 152-161. |
| [Fil-60] | Filippov, A.F.: Differential equation with discontinuous right-hand sides. Mathematicheskii Sbornik 51 (1960). |
| [SSc-00] | Schaft, A.v.d.; Schumacher, H.: An introduction to hybrid dynamic systems. (Lecture notes in control and information Science 251) London, Berlin, Heidelberg (Springer) 2000. |
| [Sur-04] | SurTec Deutschland GmbH: SurTec 680 Chromitierungsberechnungen ULR: http://berechnung.surtec.com/Chromitierung/ (Stand: 27.07.2004). |
| [TWM-00] | Thiele, W.; Wildner, K.; Matschiner, H. u.a.: Offenlegungsschrift OS DE 198 50 530 A. Kreislaufverfahren zum Beizen von Kupfer und Kupferlegierungen (2000). |
| [ZUt-96] | Zhao, F.; Utkin V.: Adaptive Simulation and Control of Variable-structure Control Systems in Sliding Regimes. Automatica 32 (1996) 7, 1037-1042. |
!!! ACHTUNG: Fehlendes Kenntlichmachen von Zitaten kann zur Nichtannahme einer wissenschaftlichen Arbeit führen !!!
2 Anzahl der Exemplare, Abgabe der Arbeit
Für die Herstellung der Originale und Kopien ist der Bearbeiter verantwortlich!
Wenn durch den Hochschullehrer nicht anders festgelegt, ist nachfolgend genannte Anzahl von Exemplaren abzugeben.
Studienarbeiten
- 2 Exemplare (gedruckt)
- 1 CD (mit elektronisch lesbarer Form der Studienarbeit, der Kurzfassung, des Abstracts, den verwendeten Bildern sowie zur Arbeit gehörendem Programm- und Daten-Files)
- Kurzfassung und Abstract (jeweils ein gedrucktes Exemplar)
Abgabemodus für Studienarbeiten:
Diplomarbeiten
- 2 Exemplare (gedruckt)
- 1 CD (mit elektronisch lesbarer Form der Diplomarbeit, der Kurzfassung, des Abstracts, den verwendeten Bildern sowie zur Arbeit gehörendem Programm- und Daten-Files)
- Kurzfassung und Abstract (jeweils ein gedrucktes Exemplar)
- Poster (zur Verteidigung)
Abgabemodus für Diplomarbeiten:
Zuerst legt der Diplomand dem Betreuer/verantw. Hochschullehrer termingerecht ein Exemplar der Diplomarbeit zur Bestätigung der Vollständigkeit vor (Signum und Datum auf Deckblatt).
Danach bringt der Diplomand das vom Hochschullehrer signierte Exemplar in das Prüfungsamt der Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik zur Registrierung und Bestätigung.
Im Anschluss werden das signierte Exemplar und das zweite Exemplar der Arbeit sowie Kurzfassung/Abstract im
Sekretariat (Frau Möge, BAR E04 bzw. Frau Kindermann, BAR E23) abgegeben und dort der
Laufzettel (pdf-file) des Instituts für Automatisierungstechnik entgegengenommen.
Das Sekretariat übergibt die Exemplare an den Betreuer zur Weiterleitung an die Gutachter.
3 Kurzfassung/Abstract
Die Kurzfassung (engl.: Abstract) gibt auf einer Seite DIN A4 einen zusammenfassenden Überblick über die Arbeit. Die Formulierung ist so zu halten, dass auch für Nichtspezialisten die Inhalte und Anwendungsaspekte der Arbeit zugänglich sind (Problembeschreibung/-einordnung, neue Lösungsansätze, Systemeigenschaften durch die neuen Ansätze, Anwendungsfelder). Die verbalen Aussagen sind durch ein charakteristisches Bild zur Thematik zu ergänzen.
Die Kurzfassungen (deutsch/englisch) sind rechnerlesbar (z.b. CD) sowie als pdf-Ausdruck (je 1-fach) im Sekretariat (Frau Möge, BAR E04 bzw. Frau Kindermann, BAR E23) einzureichen.
Mustervorlage:
Beispiel:
4 Poster (nur Diplomarbeit)
Zur Veröffentlichung der wichtigsten Arbeitsergebnisse der Diplomarbeit im Posterschaukasten des Instituts für Automatisierungstechnik ist ein Poster zu gestalten und zur Verteidigung der Diplomarbeit vorzulegen. Gestaltungsrichtlinien sind im Anhang 2 dieser Empfehlungen enthalten. Die Maßangaben sind unbedingt verbindlich.
5 Verteidigung
Diplomarbeiten und Studienarbeiten werden öffentlich verteidigt. In diesen Verteidigungen hält der Kandidat einen Vortrag über Ziele, Inhalt und Ergebnisse seiner vorgelegten Arbeit. Der Vortrag sollte maximal 30 Minuten dauern. Projektionsmöglichkeiten für Folien sollten genutzt werden (Projektor/Beamer stehen zur Verfügung). Anschließend erfolgt eine Diskussion, zu der der Kandidat ein Schlusswort halten kann.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen der entsprechenden Diplomprüfungsordnung (siehe Prüfungsamt ET).
Besonderheiten bei Diplomarbeiten
- Der Student legt zur Verteidigung ein Poster zur Diplomarbeit sowie den vollständig unterschriebenen IfA-Laufzettel vor.
- Nach der Verteidigung erhält der Student durch Unterschrift des Hochschullehrers auf dem Formblatt "Exmatrikulation" die Bestätigung über die erfolgte Verteidigung.
- Die Diplomakte wird erst nach Vorlage des ordnungsgemäß ausgefüllten IfA-Laufzettels an das Prüfungsamt weitergeleitet.
Besonderheiten bei Studienarbeiten
- Der Student legt zur Verteidigung den vollständig unterschriebenen IfA-Laufzettel vor.
- Das Prüfungsergebnis wird erst nach Vorlage des ordnungsgemäß ausgefüllten IfA-Laufzettels an das Prüfungsamt weitergeleitet.
Anhang
Anhang 1: Vorlagen zur Anfertigung der Diplomarbeit
Anhang 2: Postergestaltung
Schwerpunkte
- Kurzvorstellung der Aufgabe
- Anschauliche Darstellung des Lösungsweges und wesentlicher Ergebnisse, möglichst durch Bilder und Tabellen unterstützt (kurze Texte, 14 pt / 3mm)
- Zusammenfassende Wertung der Ergebnisse und Ausblick auf noch zu lösende Probleme.
Gestaltung
Größe:- DIN A2 - Querformat (59,4 x 42,0 cm), allseitiger Rand 2 cm
Kopf:
- Überschrift (Kurzthema), Schriftgröße: 90 pt, fett (20 mm)
- Logo-Block (Schriftgröße: 18 pt (4 mm) / 14 pt (3 mm):
Gestaltung des Logo-Blocks
Maße und Schriftgrößen siehe oben
Anhang 3: Informationsmittel zur Literaturrecherche
Wegen der ständig anwachsenden Zahl von Veröffentlichungen ist es angebracht, bei der Literaturrecherche rationelle Methoden anzuwenden.
Dafür stehen in den wissenschaftlichen Bibliotheken
Informationsmittel zur Verfügung.
Bezeichnung Standort
Kataloge- Alphabetischer Katalog SLUB, FBE
- Sachkatalog SLUB, FBE
- Dissertationskatalog SLUB, FBE
- Zeitschriftenkatalog SLUB, FBE
- Zentralkatalog SLUB
Bibliographien SLUB, FBE
Firmenschriften/Prospekte/Wirtschaftsliteratur SLUB
Normen SLUB, FBE
Dokumentations- und Referatedienste SLUB, FBE
Patente SLUB
rechnergestützte Recherche-Mittel:
- Rechnergestützter Katalog OPAC (Monographie-Bestand der SLUB)
- Recherchen in CD-ROM-Datenbanken verschiedener Hersteller SLUB
- IEEE-Dokumente: Aufsätze, Tagungsbandbeiträge etc. (Volltexte seit 1951 von Uni-IP)
- TOC Premier: Zeitschrifteninhaltsverzeichnisse führender Verlage weltweit (Literaturrecherche von Uni-IP)
- Datenbank FIZ Technik und Unterdatenbanken: (Literaturrecherche von Uni-IP)
- Online-Informationsdienst in kostenpflichtigen Datenbanken SLUB
- Internet