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Institute of Automation

Stellenangebote

wissenschaftlicher Mitarbeiter(in)

Am Institut für Automatisierungstechnik ist an der Professur für Prozessleittechnik zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als

wiss. Mitarbeiter/in / Doktorand/in
(bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen E 13 TV-L).

im Rahmen des Forschungsprojektes fast semantics zunächst bis 31.12.2019 (Beschäftigungsdauer gem. WissZeitVG) zu besetzen. Es besteht die Gelegenheit zur eigenen wiss. Weiterqualifikation.

Digitalisierung vernetzt Verfahrenstechnik und Automation! Das Team der Professur für Prozessleittechnik bietet Ihnen die Möglichkeit, in einem prosperierenden und dynamischen interdisziplinären Forschungsumfeld diesen digitalen Transformationsprozess der Prozessindustrie aktiv mitzugestalten, wertvolle Projekterfahrung zu sammeln und Kontakte in der Forschungs- sowie Industrielandschaft aufzubauen und zu vertiefen.

Aufgaben: Entwurf synthetisierbarer IP-Cores zum Einsatz in industrielle Anwendungen und zur Informationsverarbeitung verteilter Sensor- und Aktorapplikationen sowie Testentwurf und Verifikationsverfahren für IP-Core Komponenten. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt auf dem Gebiet des digitalen VLSI Systementwurfs und der vertikalen semantischen Integration verteilter Automatisierungssysteme. Die Forschungsergebnisse werden mit Projektpartnern aus Industrie und Wissenschaft abgestimmt und sollen auf internationalen Konferenzen und in anerkannten Journalen veröffentlicht werden.

Voraussetzungen: überdurchschnittlicher wiss. HSA auf dem Gebiet der Informations-systemtechnik, Elektrotechnik, Informatik, Physik oder Mathematik; Begeisterung für Wissen-schaft sowie solide Kenntnisse, um komplexe Zusammenhänge im Gebiet der Prozessor- und Systemarchitekturen analysieren und lösen zu können; fundierte Kenntnisse in Hardwarebeschreibungssprachen für den Schaltungsentwurf auf ASICs & FPGAs; Erfahrungen mit Entwurfssystemen gängiger Hersteller (Synopsis, Cadence, Xilinx oder Altera); unabhängige ziel- und lösungsorientierte Arbeitsweise, inter- und multidisziplinares Denken, integratives und kooperatives Verhalten mit ausgezeichneten kommunikativen und sozialen Fähigkeiten; sichere Beherrschung der englischen Sprache in Wort und Schrift.

Weiterführende Informationen zur Professur für Prozessleittechnik sind unter:
https://tu-dresden.de/ing/elektrotechnik/ifa/plt
zu finden.

Frauen sind ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert. Selbiges gilt auch für Menschen mit Behinderungen.

Ihre Bewerbungsunterlagen einschließlich Lebenslauf und Kopien von Zeugnissen/Urkunden senden Sie bitte bis 27.03.2018 (es gilt der Poststempel der ZPS der TU Dresden) an: TU Dresden, Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik, Institut für Automatisierungstechnik, Professur für Prozessleittechnik, Herrn Chris Iatrou, 01062 Dresden bzw. bevorzugt über das SecureMail Portal der TU Dresden
https://securemail.tu-dresden.de
in einer PDF-Datei mit dem Vermerk: "FS_Application, Ihr _Name" an chris_paul.iatrou@tu-dresden.de .
Ihre Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt, bitte reichen Sie nur Kopien ein. Vorstellungskosten werden nicht übernommen.

--> Ausschreibung als Download

Wissenschaftlicher Mitarbeiter(in)

Am Institut für Automatisierungstechnik ist an der Professur für Prozessleittechnik zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als

wiss. Mitarbeiter/in / Doktorand/in
(bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen E 13 TV-L)

im Rahmen des Forschungsprojektes KoMMDia - "Kooperative Mensch-Maschine-Dialoge in der Diagnose und Beseitigung von Störungen in Verarbeitungsanlagen" zunächst bis 31.05.2020 (Beschäftigungsdauer gem. WissZeitVG) zu besetzen. Es besteht die Gelegenheit zur eigenen wiss. Weiterqualifikation (i.d.R. Promotion).

Das Team der Professur für Prozessleittechnik bietet Ihnen die Möglichkeit, in einem prosperierenden und dynamischen interdisziplinären Forschungsumfeld die Zukunft der Prozessindustrie aktiv mitzugestalten, wertvolle Projekterfahrung zu sammeln und Kontakte in der Forschungs- sowie Industrielandschaft aufzubauen und zu vertiefen.

Aufgaben: Entwurf von Mensch-Maschine-Schnittstellen zur dialogbasierten Kommunikation für die interaktive Fehleranalyse und -behebung bei Störungen in Industrieanlagen. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt im Gebiet der Wissensverarbeitung und des Text-Mining von schwach strukturierten Daten und in der Schnittstellendefinition beteiligter Komponenten. Die Forschungsergebnisse werden mit Projektpartnern aus Industrie und Wissenschaft abgestimmt und sollen auf internationalen Konferenzen und in anerkannten Journalen veröffentlicht werden.

Voraussetzungen: überdurchschnittlicher wiss. HSA der Informatik, Informationssystemtechnik, Elektrotechnik oder verwandten Gebieten; Begeisterung für Wissenschaft sowie solide Kenntnisse, um komplexe Zusammenhänge im Gebiet der Informationsmodellierung und -extraktion analysieren und lösen zu können; fundierte Kenntnisse zur Beschreibung von Informationsmodellen; sehr gute Programmierkenntnisse; unabhängige ziel- und lösungsorientierte Arbeitsweise, inter- und multidisziplinares Denken, integratives und kooperatives Verhalten mit ausgezeichneten kommunikativen und sozialen Fähigkeiten; sichere Beherrschung der englischen Sprache in Wort und Schrift. Erfahrungen im Natural Language Processing sind erwünscht.

Weiterführende Informationen zur Professur für Prozessleittechnik sind unter:
https://tu-dresden.de/ing/elektrotechnik/ifa/plt
zu finden.

Frauen sind ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert. Selbiges gilt auch für Menschen mit Behinderungen.

Ihre Bewerbungsunterlagen einschließlich Lebenslauf und Kopien von Zeugnissen/Urkunden senden Sie bitte bis 03.04.2018 (es gilt der Poststempel der ZPS der TU Dresden) an: TU Dresden, Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik, Institut für Automatisierungstechnik, Professur für Prozessleittechnik, Herrn Julian Rahm, 01062 Dresden bzw. über das SecureMail Portal der TU Dresden
https://securemail.tu-dresden.de
als ein PDF-Dokument mit dem Vermerk: "KoMMDia_Application, Ihr_Name" an julian.rahm@tu-dresden.de.
Ihre Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt, bitte reichen Sie nur Kopien ein. Vorstellungskosten werden nicht übernommen.

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Wissenschaftliche Hilfskraft (m/w)

Stelle: Wissenschaftliche Hilfskraft (Diplom, Master)
Zeitraum: mindestens 1 Jahr, erwünscht 2 Jahre
Umfang: 10-20 h/Woche
Schwerpunkte: Software-/Hardware Co-Design, OPC UA, VLSI Systementwurf, Testverfahren & Schaltkreismessung, OPC UA Eine langfristige Zusammenarbeit ist explizit erwünscht. Teamfähigkeit und selbstständiges, interdisziplinäre Arbeiten werden vorausgesetzt.

Das Projekt

Das Forschungscluster fast actuators, sensors and transceivers (fast) untersucht harte Echtzeit- und Zuverlässigkeitsanforderungen im hardwarenahen Einsatz für Aktoren und Sensoren. Das von der PLT geleitete Projekt secure manufacturing real-time semantics (semantics) hat die Absicht, einen Hardware-basierten, konfigurierbaren OPC-UA-Server für energieeffiziente Feldgeräte-Controller zu bauen. Das Forschungsvorhaben soll bis 2019 prototypische Chips in der 28nm-SLP-CMOS-Technologie mit fortschrittlichen Power-Management-Technologien und hoher Zuverlässigkeit hervorbringen. Im Rahmen dieses Projektes brauchen wir Ihre Unterstützung als wissenschaftliche Hilfskraft mit Schwerpunkt auf den digitalen Schaltungsentwurf für ASIC und FPGA Zielsysteme sowie der Erstellung und Wartung unterstützender Werkzeugketten.

Ihre Aufgaben

Zu den Aufgaben gehören:

  • Entwurf und Test von Hardwarekomponenten in Verilog
  • Erstellen von unterstützenden Softwarewerkzeugen und testgetriebener Verifikationsverfahren für Hardwarekomponenten
  • Untersuchung, Ausbau und Gegenüberstellung von Testdaten der simulationsbasierten Verifikation und prototypischer Implementationen

Der Bewerber sollte bereits über Erfahrungen verfügen in den Bereichen

  • Aufbau und Funktion des OPC-Unified-Architecture-Protokolls.
  • Sehr gute Kenntnisse in Verilog für ASIC und FPGA zentrierten Schaltungsentwurf
  • Kenntnisse in den Entwurfssystemen Xilinx/Vivado, Altera/Quartus und Synopsis
  • Gute Kenntnisse der in C, C++ sowie Erfahrung mit Linux basierten Umgebungen

Der Bewerber wird im Falle einer Anstellung ausführlich in den beschriebenen Aufgabenbereichen unterwiesen und erhält eine angemessene Einarbeitungszeit.

Betreuer: Dipl.-Ing. Chris Iatrou (chris_paul.iatrou@tu-dresden.de)
Verantwortlicher Hochschullehrer: Prof. Dr-Ing. Leon Urbas

--> Ausschreibung

Studentische Hilfskraft

Stelle: Studentische Hilfskraft (ab 4ten Fachsemester)
Zeitraum: mindestens 6 Monate, erwünscht 3 Jahre
Umfang: 10 h/Woche Schwerpunkte: digitaler Hardwareentwurf, eingebettete Systeme, OPC UA

Eine langfristige Zusammenarbeit ist explizit erwünscht.
Teamfähigkeit und selbstständiges, interdisziplinäre Arbeiten werden vorausgesetzt.

Das Projekt
Das Forschungscluster fast actuators, sensors and transceivers (fast) untersucht harte Echtzeit- und Zuverlässigkeitsanforderungen im hardwarenahen Einsatz für Aktoren und Sensoren. Das von der PLT geleitete Projekt secure manufacturing real-time semantics (semantics) hat die Absicht, einen Hardware-basierten, konfigurierbaren OPC-UA-Server für energieeffiziente Feldgeräte-Controller zu bauen. Das Forschungsvorhaben soll bis 2019 prototypische Chips in der 28nm-SLP-CMOS-Technologie mit fortschrittlichen Power-Management-Technologien und hoher Zuverlässigkeit hervorbringen. Im Rahmen dieses Projektes brauchen wir Ihre Unterstützung als studentische Hilfskraft mit Fokus die Entwicklung und die Verifikation von Hardware in Verilog.

Ihre Aufgaben

Zu den Aufgaben gehören:

  • Untersuchtng und Charakterisierung von OPC-UA-Protokollimplementationen auf hardwarenahen und eingebetteten Systemen
  • Entwicklung und Verifikation von IP-Komponenten
  • Funktions- und Inbetriebnahmetests des OPC UA Chips
  • Integration von FPGA-basierten Prototypen in Demonstrationsplattformen

Der Bewerber sollte bereits über Erfahrungen verfügen in den Bereichen

  • Aufbau und Funktion des OPC-Unified-Architecture-Protokolls
  • Kenntnisse im Einsatz von Verilog oder VHDL
  • Vorkenntnisse in den Themenfeldern Prozessor- und Systemarchitekturen
  • Vorkenntnisse in der Programmierung hardwarenaher Systemen

Der Bewerber wird im Falle einer Anstellung ausführlich in den beschriebenen Aufgabenbereichen unterwiesen und erhält eine angemessene Einarbeitungszeit.

Betreuer:
Dipl.-Ing. Chris Iatrou (chris_paul.iatrou@tu-dresden.de)
Verantwortlicher Hochschullehrer: Prof. Dr-Ing. Leon Urbas

Studentische Hilfskraft

Stelle: Studentische Hilfskraft (ab 4ten Fachsemester)
Zeitraum: mindestens 6 Monate, erwünscht 3 Jahre
Umfang: 10 h/Woche
Schwerpunkte: Softwareentwurf, eingebettete Systeme, OPC UA

Eine langfristige Zusammenarbeit ist explizit erwünscht.
Teamfähigkeit und selbstständiges, interdisziplinäre Arbeiten werden vorausgesetzt.

Das Projekt
Das Forschungscluster fast actuators, sensors and transceivers (fast) untersucht harte Echtzeit- und Zuverlässigkeitsanforderungen im hardwarenahen Einsatz für Aktoren und Sensoren. Das von der PLT geleitete Projekt secure manufacturing real-time semantics (semantics) hat die Absicht, einen Hardware-basierten, konfigurierbaren OPC-UA-Server für energieeffiziente Feldgeräte-Controller zu bauen. Das Forschungsvorhaben soll bis 2019 prototypische Chips in der 28nm-SLP-CMOS-Technologie mit fortschrittlichen Power-Management-Technologien und hoher Zuverlässigkeit hervorbringen. Im Rahmen dieses Projektes brauchen wir Ihre Unterstützung als studentische Hilfskraft mit Fokus auf Softwareentwicklung und Informationsverarbeitung in hardwarenahen Systemen.

Ihre Aufgaben
Zu den Aufgaben gehören:

  • Implementation und Charakterisierung verschiedener OPC-UA-Stack-Implementierungen, sowohl auf PC-Rechenplattformen wie auch auf eingebetteten Systemen.
  • Entwicklung von Software-Backends für das persistieren von OPC-UA-Informationsmodellen.
  • Entwicklung einer Konfigurationsumgebung für die Generierung des Fast-Semantics IP-Cores.
  • Inbetriebnahme und Charaktiersierung des Fast-Semantics Chips.

Der Bewerber sollte bereits über Erfahrungen verfügen in den Bereichen

  • Aufbau und Funktion des OPC-Unified-Architecture-Protokolls.
  • Kenntnisse in hardwarenaher Programmierung mit C/C++
  • Vorkenntnisse in der objektorientierten Programmierung

Der Bewerber wird im Falle einer Anstellung ausführlich in den beschriebenen Aufgabenbereichen unterwiesen und erhält eine angemessene Einarbeitungszeit.

Betreuer:
Dipl.-Ing. Chris Iatrou (chris_paul.iatrou@tu-dresden.de)
Verantwortlicher Hochschullehrer: Prof. Dr-Ing. Leon Urbas

Studentische Hilfskraft im SS2018

Lehrveranstaltung Ereignisdiskrete Systeme (EDS)

Verschiedene Aufgaben zur Unterstützung der Lehrveranstaltung EDS2 im SS2018 (z.B. Belegkorrektur).

Notwendige Qualifikation:

  • Erfolgreicher Abschluss der LV EDS1
  • Wünschenswert ist ein Abschluss der LV EDS

Einsatzzeit: 
April 2018 - August 2018

Arbeitsumfang:
ca. 60 h

Meldung:
sofort

Ansprechpartner:
Dipl.-Ing. Baron

Studentische Hilfskraft im SS2018

Betreuung des Praktikums Mikrorechentechnik II
für Elektrotechniker der TU Dresden
Versuche: ART1, ART2 und ART3

Aufgabe:

Betreuung von Praktikumsgruppen in Versuchen zur Anwendung der Sprache C/C++.
Die Studenten entwerfen, implementieren, nehmen in Betrieb und testen eine einfache Steuerung (Türsteuerung, Füllstandssteuerung oder Warteschlange).

Einsatzzeit:

  • ca. 16 Termine nach Absprache in der Zeit von 05/2018 - 07/2018
  • Montag, Dienstag, Donnerstag von 16:40 - 20:00 Uhr
  • zusätzlich: Erarbeiten von Eingangstests und Bewertung der betreuten Praktikumsgruppen

Bedingung:

  • guter Notendurchschnitt im Fach Mikrorechentechnik II oder im Bereich der C/C++ Programmierung.
  • sehr gute Deutschkenntnisse.

Bitte melden Sie sich bei: 
Dipl.-Inf. (FH) Mario Herhold  
mario.herhold@tu-dresden.de (Achtung: Schreibweise des Nachnamen)

Studentische Hilfskraft im SS2018

Lehrveranstaltung AutomatisierungstechnikT

  • Aufgabe:
    Unterstützung der Lehrveranstaltung Automatisierungstechnik (4. Semester)
    Erstellung/Pflege elektronischer Lehrmaterialien und Belegkorrektur
  • Einsatzzeit: 
    Mai bis Juli 2018
  • Arbeitsumfang:
    ca. 80 h
  • Qualifikation: 
    • gutes bis sehr gutes Ergebnis im Fach Automatisierungstechnik
    • sicherer Umgang mit Matlab/Simulink
    • Kenntnisse in Python von Vorteil
    • sehr gute Deutschkenntnisse

Ansprechpartner:
Dipl.-Ing. Matthias Roth
(VG3 Raum 105, Tel. -32243)
matthias.roth@tu-dresden.de

studentische hilfskraft

Für die Arbeitsgruppe Robotik am Institut für Automatisierungstechnik wird eine studentische Hilfskraft gesucht.

Tätigkeiten:

  • Unterstützung der Projektarbeit
  • Unterstützung der Lehre Robotik
  • Inbetriebnahme neuer HW/SW
  • Erstellung der Bidienungsanleitungen für verschiedene Roboter
  • Sortierung des Know-how (git repository)

Anforderungen:

  1. Gute Programmierungskenntnisse von C++ oder Python
  2. Erfahrung mit Embeded-System
  3. Kenntnisse von Linux (Ubuntu/Mint)
    ✔ Erfahrung mit ROS von Vorteil

Ansprechpartner:
Dipl.-Ing. Chao Yao

Last modified: 14.03.2018 14:13
Author: Webmaster IFA